Ab dem 1. Juli 2026 greift im grenzüberschreitenden Verkehr eine neue Pflicht: Schon Transporter ab 2,5 Tonnen brauchen dann einen digitalen Fahrtenschreiber. Für viele Handwerks- und Lieferbetriebe ist das Neuland – und ein Stichtag, der näher rückt als gedacht.
Ein Schweizer Anbieter will künstliche Intelligenz zu einer festen „Persona" mit Markenstimme formen, die im Kundendialog antwortet. Dahinter steht ein Trend, der Chatbots hinter sich lässt – und der ausgerechnet in dem Moment Fahrt aufnimmt, in dem Brüssel klare Kennzeichnungspflichten für KI in Kraft setzt.
Erfahrene Führungskräfte mit tadellosem Lebenslauf berichten, dass sie trotz aktiver Suche monatelang keine passende Position finden. Dahinter steht kein persönliches Versagen, sondern ein Arbeitsmarkt, der in den obersten Etagen nach anderen Mechanismen funktioniert als jeder andere.
Nie war Wissen so verfügbar wie heute – und selten fühlten sich so viele Menschen so ratlos. Der scheinbare Widerspruch löst sich auf, wenn man eine mehr als 50 Jahre alte Beobachtung ernst nimmt: Wo Information im Überfluss vorhanden ist, wird die Aufmerksamkeit zur eigentlichen Mangelware.